Willkommen im Shadow World, schön, dass du zu uns gefunden hast! Du hast somit die Grenze der Schattenwelt überquert. Wir sind ein Mortal Instruments basierendes Forum, welches seit dem Jahr 2013 besteht und Inplay im Jahr 2017 und 10 Jahre nach einem Krieg mit Dämonen spielt. Die Welt ist nahezu zerstört, somit bist du ein wichtiger Teil, um diese Welt wieder aufzubauen. Unser RPG ist ab 16 Jahren und hat eine MPL von 1500 Zeichen.
Wir spielen hier nach einem etwas anderem System. Dieses Forum ist ein Gemeinschaftsprojekt, somit entscheidet die ganze Userschaft mit dem Team wie die Geschichte sich verändert. Ein Team gibt es also in dem Sinne wie ihr es kennt nicht, denn wir sind alle ein Team. Wir planen gemeinsam die Plots und die Veränderungen, also trete herein und lass deiner Fantasie freien lauf. Ideen werden abgestimmt, wo jede Stimme gleich zählt, denn wir schreiben die Geschichte gemeinsam!
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Spieljahr 2017 Wir beginnen Anfang 2017. Es ist noch nicht lange her, dass Lilith besiegt wurde und somit die Dämonen geschwächt wurden. Denn wer getötet wird, bleibt tot und es gibt keine Mutter der Dämonen die neue erschaffen kann. Dennoch sind in den Sperrgebieten Tore zu Edom offen, wo unendlich viele Dämonen ihren Weg in unsere Welt finden. Dies gilt es momentan mit vereinten Kräften zu schließen und die Dämonen zurück zu befördern. Dies ist kein leichtes und sehr gefährliches Unterfangen. Während ein Teil von Europa nahezu unversehrt geblieben ist, liegt der Rest in Schutt und Asche. Jeder hat seine Aufgabe, welche hast du?
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I don´t wanna see you
Szenen-Informationen
Charaktere Emma Carstairs » Julian Blackthorn
Datum 11 Januar 2017
Ort Romer Institut
Tageszeit Mittag
#1
Emma war auf dem Weg zum Training, ein Blick auf ihre Uhr verriet ihr, dass sie dafür nicht viel Zeit hatte. Ihr zeitplan war vollgepackt, sodass sie eigentlich von einem Termin zum nächsten hetzte. Wer hätte mal gedacht, dass sie so etwas wie ein organisiertes Leben führen würde, wo für Freizeit einfach nicht viel Zeit blieb. Sie war erwachsen geworden, durch den Tod ohrer Eltern ohnehin vermutlich viel früher als andere. Sie war schon immer mehr darauf bedacht, dass es anderen gut ging und sich selbst hinten angestellt, doch die letzten Jahre hatten sie zu einer perfektionistischen Anführerin gemacht, die einfach wollte, dass ihr Institut vernünftig lief. Gerade zu Zeiten wie diesen war es besonders wichtig, dass alles reibungslos wie möglich statt fand.
Ihre Schritte waren schnell und zielgerichtet, ihr langes blondes Haar war zu einem Pferdeschwanz gebunden, der bei jedem Schritt hin und her schwang. Ihr Körper war schlang, durchtrainiert, denn Stärke war nicht nur durch die Rune wichtig, sie half ihr auch dem hohen Tagespensum stand zu halten und nicht schon nachmittags am Schreibtisch einzuschlafen.

Fast hatte sie die Türe des Trainingssaales erreicht - während sie schon die nächsten Termine gedanklich durchging, welche ihre Mine fast schon streng wirken ließen, als sie sich darüber den Kopf zerbrach, wie sie einen schweren Auftrag des Rats am besten durchführen sollte - als sie plötzlich eine Präsent spürte, der ihren Körper sofort einfror. Wie angewurzelt blieb die junge Schattenjägerin stehen, ihre Fingerkuppen hoben sich zu ihrer Brust, wo sie über den Stoff strichen unter dem einst die Parabatairune eingebrannt war. Fast konnte sie ertasten, wie ihr Herz aussetzte, nur um für einen Moment holpernd fortzufahren. Es brauchte die Verbindung nicht um zu wissen wer hinter ihr auf dem Flur aufgetaucht war. Alleine der Gedanke, dass er hinter ihr stand ließ ihr flau im Magen werden,regelrecht schlecht, wenn sie ehrlich war. Ihre Gedanken überschlugen sich, gemischt mit Erinnerungen an einen jungen Mann mit einem frechen Grinsen auf den Lippen, welches liebevoller nicht sein konnte. Kurz blitzte der Wunsch auf sich umzudrehen und in seine Arme zu laufen, doch sie verbat sich sich umzudrehen, denn wenn sie ihn ansehen würde wusste sie, dass sie diesem Wunsch nachgeben würde und das durfte sie nicht!

Natürlich war die Parabatai Rune verschwunden, vermutlich würde nun jeder sagen, sei doch froh, ihr könnt zusammen sein, doch das war nicht Emmas Meinung. Er war nun ein Miles Caelestis, ein Wesen dass nicht mehr altern würde, ein Wesen was wenn es gebraucht wurde für Jahre verschwand, weil es einen Auftrag zu erfüllen hatte. Sie hatte an zwei Freundinnen gesehen, dass eine Beziehung zu einem Himmelskrieger alles andere als leicht war und sie wollte nicht von einem Desaster ins nächste rennen. Es war so verdammt schwer sich nicht umzudrehen, denn Julian war mehr als ihre große Liebe, er war ihr bester Freund und sie vermisste es mit ihm auf der Couche zu sitzen, Süßigkeiten zu futtern und sich über jeglichen Unsinn zu unterhalten, mit ihm zu lachen, zu weinen, einfach mit ihm sein, dabei war ihr der romantische Zweck nicht einmal wichtig, nur wisste sie, dass sie nie wieder an diesen Punkt zurück kehren konnten. Ihre Hand senkte sich, ballte sich wie die andere zu einer festen Faust. Hörper atmete sie durch, sie musste ihre Stimme festigen, um nicht weinerlich zu klingen.

"Ich will dich nicht sehen Julian, du bist umsonst her gekommen", ohne sich umzudrehen setzte sie ihren Weg fort, auch wenn ihre Beine wie Blei waren, setzte sie mit aller Kraft einen Fuß vor den anderen, ehe sie durch die Türe schritt und diese hinter sich schloss, ohne ihn anzusehen!
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#2
Eine ganze weile stand er nun schon hier draußen , vor dem Institut in Rom und starrte da drauf. Sollte er es wagen rein zu gehen oder sollte er es nicht? Was wenn sie , ihn nicht sehen will? Es war so viel vorgefallen, was er, ihr gerne erklären würde. Emma Carstairs. Seine ehemalige Parabatai und immer noch die große Liebe. Durch seinen Tod, wurde ihnen die Parabatai Rune genommen und ihre Verbindung wurde getrennt. Seine Gefühle ihr gegenüber haben sich aber nicht verändert. Im Gegenteil. Es war so, als wären sie stärker als jemals zu vor, weil sie endlich frei waren und ihre Gefühle zu lassen konnten. Wenn sie es denn wollte. Er musste da nicht lange drüber nach denken. Er wollte sie nach wie vor. Diesmal mussten sie keine Angst vor den Konsequenzen haben, wenn sie sich lieben würden, wie damals am Strand, als sie noch seine Parabatai war. Sein Tot veränderte alles.

Nach dem er starb, erwachte er in seinem Malzimmer, in dem er sich immer zurück zog, konnte den Duft der Farbe riechen, und sah auf eine Lehre Leinwand die vor ihm stand. Es war der Ort gewesen, in dem er sich am wohlsten fühlte und wo hin er sich immer zurück zog um nach zudenken und ab zu schalten. Er sah sich überrascht um und wurde von einem Engel in Empfang genommen, der ihm die Möglichkeit gab, als Krieger wieder auf die Erde zurück zu kehren. Mit besonderen Fähigkeiten. Diese Möglichkeit bekam nicht jeder. Mann muss bewiesen haben, das man vorher, für seine Berufung , ein Schattenjäger zu sein kämpfte. Und das hatte Jules, mehr als nur einmal in seinem kurzen Leben. 24 Stunden gab man ihm Zeit sich zu entscheiden. Für ein neues Leben. Ein Leben welches nicht einfach war. Denn auch wenn er zurück kehrte, musste er seine Familie und die die er liebte zurück lassen. Emma's Eltern vereinfachten seine Entscheidung um einiges. Sie baten ihn, zurück zu kehren, um auf sie acht zu geben und ihr die Liebe zu geben, die ihre Eltern ihr nicht mehr geben konnte. Eine bitte die der ehemalige Nephilim nicht ausschlagen konnte. Und so entschied er sich die neue Herausforderung an zu nehmen.
Viel Zeit, um Emma über die neuen Geschehnisse zu informieren, blieb ihn nicht. Den er bekam gleich einen Auftrag und war für zwei Jahre verschwunden.

Der Auftrag war ausgeführt und nun war er endlich zurück. Wärend er über das nach dachte was gewesen ist, ging er auf und ab, zog seine Kapuze über den Kopf und steckte die Hände in die Hosentaschen. Das knirschen des Schnees, war unter seinen Füßen zu hören und durchbohrte die Stille in der Luft. Leise seufzte er und sah erneut auf das Gebäude welches vor ihm stand. Jetzt oder nie, dachte sich der ehemalige Nephilim, ging auf die Treppen des Eingang zu, ging sie hinauf, stand vor dem Eingang drückte die klingeln und wartete darauf, das man ihn herein ließ. Mann erzählte ihm, das Emma auf dem weg zu den trainingsräumen war, was ihn lächeln ließ. Es gab Dinge die ändern sich nie. Er machte sich auf dem weg dort hin. Je näher er ihr kam um so schneller schlug sein Herz. Und dann stand sie vor ihm, mit dem Rücken zu ihm gekehrt, kurz bevor sie die Tür zum Trainingsraum erreichte. . Er wusste, da sie spürte das er es war. Das konnte er an ihrer Haltung sehen. Wie gern würde er jetzt auf sie zu gehen , seine Arme um sie schlingen und sie einfach nur fest halten. Er sah sie an und wartete auf eine Reaktion. Mit die die er bekam , hatte er nicht gerechnet. "Ich will dich nicht sehen Julian, du bist um sonst her gekommen." Jules schluckte schwer. Ohne sich um zu drehen, schritt sie durch die Tür vom Trainingsraum und ließ sie hinter sich ins schloss fallen. So einfach würde er es ihr aber nicht machen. Er ging auf die Tür zu, legte den Hand auf den Tür griff , atmete tief ein, öffnete sie und ging hindurch. "Emma, meine Emma..."hauchte er leise mit rauer Stimme, ehe er seine Kapuze ab nahm. "Vorschlag....Lass uns kämpfen. So wie früher. Wenn du gewinnst, dann verschwinde ich und lass dich in Ruhe. Für immer! Auch wenn ich deinen Eltern was anderes versprochen habe."Selbst wenn Emma auf diesen Deal einging, würde sie kaum eine Chance gegen ihn haben.
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#3
Eigentlich ärgerte sich Emma schon nach dem Schließen der Türe hintersich, dass sie nicht einmal einen Blick riskiert hatte. Sie hatte Jules so verdammt lange nicht mehr gesehen, doch sie konnte sich noch genau daran erinnern, wenn sie ihn die Zeit nach dem Krieg zu Gesicht bekommen hatte, dass es sie verdammt viel Kraft gekostet hatte stark zu bleiben. Eigentlich hätte es nun leichter sein sollen, denn die Parabatairune war weg, doch eben, als sie ihn gespürt hatte war es wieder so. Nichts hatte sich geändert, weil ihre Verbindung weit über die Parabatairune hinaus ging. Schon immer, seit dem sie klein waren. Es war verdammt nochmal nicht fair, dass er hier so völlig unangekündigt auftauchte, damit konnte sie nicht umgehen, denn sie war jetzt so verwirrt, dass sie vergessen hatte die Türe hinter sich mit einer Runde zu versehen, die sie geschlossen halten wüde. Demnach war klar, dass er ihr folgen würde oder hatte sie es sogar extra sein gelassen, weil sie ihn doch sehen wollte? Sie wusste gerade nicht einmal wo oben und unten war. Seine ersten Worte waren so typisch für ihn, ja sie war seine Emma, war es immer gewesen und doch hatte sich verdammt viel verändert in den letzten sechs Jahren. Sie blieb mitten im Raum stehen, noch immer wandte sie ihm den Rücken zu, überlegte ob sie sich umdrehen sollte oder nicht, wobei sie schwer nachdenkend auf ihrer Unterlippe kaute. Die Hände noch immer zu Fäusten geballt, während sie angespannt einfach nur da stand und sich nicht rührte.

Er machte einen Vorschlag, der mehr als absurd war. Sie war immerhin nicht dumm, auch wenn sie nicht behaupten würde, dass er das von ihr hielt. Fakt war, sie wusste wie stark ein Miles Caelestis war, sie hatte alle Informationen über diese Rasse aufgesogen, schon befor Jules zu einem wurde. Er war jetzt so etwas wie ein Superheld, was schon ein wenig Neid in ihrem Bauch aufkeimen ließ, aber den unterdrückte sie wie so viele andere Gefühle auch. Als er ihre Eltern erwähnte änderte sich etwas in ihrer Haltung, sie ließ die angezogenen Schultern sinken und auch ihre Hände öffneten sich und siehe da, sie drehte sich halb zu ihm und sah ihn tatsächlich mit skeptischem Blick an. Sie wusste nicht wie lange sie nur da stand und ihn musterte, vermutlich eine Ewigkeit. Sie hatte gehört, dass die MC bei ihrem Tod in den Himmel fahren, wo sie ihre Liebsten sehen und sich dann entscheiden mussten. Eigentlich war das wirklich saddistisch von den Engeln, sie wusste nicht ob sie sich dafür enscheien könnte ihre Eltern zu verlassen. Aber so waren Engel, sie waren nicht nett, es war vermutlich eine Art Test um zu schauen wie sehr man wirklich kämpfen wollte. Und da stand nun einer vor ihr, ein Miles Caelestis, ihr Jules... Er hatte sich verändert, er hatte tatsächlich Haare im Gesicht, was ihn aber nicht weniger attraktiv aussehen ließ, er wirkte so erwachsen. Wobei das taten sie vermutlich beide, sie selbst war viel erwachsener geworden als sie dachte. Sie hatte sich immer ausgemalt, dass sie beide ewige Kinder blieben, nur war das natürlich ein naiver Wunschgedanke, der in dem Moment zerstört wurde als die Dämonen versuchten ein zweites Edom zu erschaffen.

"Du hast meine Eltern gesehen?" War das einzige was sie nun fragen konnte, womit sie sich auch gänzlich zu ihm drehte, jedoch da stehen blieb wo sie war, vermutlich sogar zurück weichen würde, wenn er sich auf sie zu bewegen würde. Noch hatten sie genug Abstand, sodass sie sich zurück halten konnte, um nicht gleich in seine Arme zu springen wie sie es immer getan hatte, vor dem Krieg... wo sie noch Kinder waren...
Auf seinen Vorschlag ging sie gar nicht ein, denn sie würde nicht gegen ihn kämpfen, denn entweder verlor sie sowieso oder er würde sie gewinnen lassen und er wusste sicher noch, dass ihr Stolz das sicher nicht zulassen würde. Ausserdem wollte sie ihn wieder sehen, nur war das heute einfach zu überrumpelnd, sie brauchte Zeit um sich darauf vorzubereiten. Wobei sie jetzt schon wusste, dass sie dann vermutlich bereits Nächte zuvor nicht schlafen würde und dann ein völlig nervöses Wrack sein würde. Egal, jetzt war er hier und sie war durchaus bereit mit ihm zu sprechen.
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#4
Leise seufzte der Miles Caelestis , nach dem Emma durch die Tür ging und sie vor ihm ins Schloss viel. Auch wenn er es im Moment nicht zugeben würde. Es schmerzte ihn. Wie viele Jahre hatten sie sich nicht gesehen? Viel zu lange! Und insgeheim hoffte er das sie sich einfach zu ihm umdrehte und ihm in die Arme sprang. So schnell wollte sich Jules aber nicht geschlagen geben. Er war nicht hier her gekommen , um eine Abfuhr zu Kassieren, da zu war er zu stur, weshalb er Ziel sicher, auf die Tür zu steuerte, sie öffnete und eintrat. Selbst wenn Emma die Türe mit einer Rune verschlossen hätte, würde ihn das nicht aufhalten, sie zu öffnen. Er ging rein und ließ die Tür wieder hinter sich zu fallen. Emma stand mitten im Raum. Sie würde immer seine Emma bleiben, egal was passieren würde, daran änderte sich nichts. Sein Blick glitt über ihren Körper, der so verkrampft vor ihm stand und für einen kurzen Moment überlegte er tatsächlich wieder zu gehen. Vielleicht sollte er einfach auf sie zu gehen und ihr ein Zeichen auf den Rücken malen. So wie früher wenn sie etwas von einander wollten und es keiner mitbekommen sollte.

Auf seinem Vorschlag gegen ihn zu kämpfen ging die Schattenjägerin nicht ein. Das wunderte ihn nicht. Sie wusste das sie ihn nicht besiegen könnte. Obwohl er sich sicher war, das sie auch das schaffen würde. Seine Augen ruhten immer noch auf ihr . Er konnte spüren wie sie da mit Ring , sich zu ihm um zu drehen. Wahrscheinlich kaute sie noch auf ihrer Unterlippe herum , wie damals, wenn sie über etwas nach dachte und sich nicht entscheiden konnte. Die einzige Möglichkeit, Emma zu einer Rektion zu bewegen, war ihre Eltern zu erwähnen. Emma litt damals, so sehr unter dem Verlust und Jules wusste wie sehr sie , ihre Eltern liebte. Er gab ihren Eltern ein Versprechen und er würde es ihnen immer wieder geben. Genau so wie er versprach auf seine Geschwister acht zu geben, als sein Vater starb und er die Verantwortung für sie übernahm. Das war noch ein Punkt warum er zurück kehren musste und nicht sterben durfte. Tavvy war einfach noch zu Jung um alleine zurecht zukommen.

Emma's Haltung schien sich ein wenig zu lockern und dann, sah er sich endlich an! Bei den Engeln, sie war so wunderschön geworden. Sie war es damals schon, aber jetzt übertraf es seine Vorstellungen. Ein zartes lächeln umspielte seine Lippen, wärend Emma ihn musterte. Er tat es ihr gleich und musste fest stellen, das sie nicht mehr das kleine zarte Mädchen von damals war, die er beschützen musste. Eine Blonde Locke von Emma viel ihr ins Gesicht, der Drang ihr sie hinter das Ohr zu streichen war groß .Nur mit Mühe konnte er sich zurück halten, nicht auf sie zu zu gehen um genau das zu tun. Auf die Frage hin ob sie ihre Eltern gesehen hatte, nickte Jules. Blieb weiterhin auf abstand , um Emma nicht zu bedrängen. "Das hab ich. Nicht nur sie , auch meine. "Fing er an zu erzählen und fuhr fort. " Ihnen geht es gut und sie sind unglaublich stolz auf Dich. Sie haben mich gebeten, auf dich acht zu geben und dich weiter hin zu beschützen. Ein Wunsch den ich ihnen nicht abschlagen konnte."Und es auch niemals tun würde. Das musste Emma bewusst sein. Würde sie ihn fort schicken würde er einen anderen Weg finden über sie zu wachen. Er und Emma waren , einfach miteinander Verbunden . Er gehörte zu ihr und sie gehörte zu ihm! Das würde auch immer so bleiben! Es war kein magischer Bund mehr, der sie miteinander Verband. Dennoch werden ihre Seelen immer den Weg zu einander finden, da war sich Jules sicher.
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#5
Irgendwie war der Moment völlig entrückt, es war so unwirklich, dass Julian Blackthorn hier vor ihr stand, wie in einer der vielen Träume die sie die letzten Jahre hatte. Das Parabataiband hatte immer versucht sie wieder zusammen zu bringen, doch Emma hatte immer genaustens geplant wo und wann sie an Orten war, wo er auch hätte sein können. Einfach weil sie gewusst hatte, dass sie nicht wieder gehen konnte. Weil sie gewusst hatte, welche Konsiquenzen es gehabt hätte. Sie wollte weder selbst, noch dass Jules seinen Verstand verlor und das war leider der Nebeneffekt wenn sich zwei Parabatai liebten. Oft hatten sie nachts die Träume gequält, denn jedes Mal wenn sie aus einem erwachte brauchte es besonders viel Stärke dem Drag, einfach das nächste Portal zu nehmen und zu ihm zu reisen, zu widerstehen. Fünf verfluchte Jahre hatte sie es ausgehalten und dann war er einfach weg gewesen. Nicht der Drang, jedoch er, zuerst gestorben, dann unerreichbar. Jetzt stand er hier, es wäre so einfach den Raum ziwschen ihnen hinter sich zu bringen, es brauchte nicht einmal ein Portal und doch, ihre Beine bewegten sich nicht. Sie wusste nicht einmal wo sie standen, es war so viel Zeit vergangen. Vielleicht gab es wen neues? Sie hatte es auch hier und da versucht, denn es gab einige Männer in der Zeit, die ihr Herz erobern wollten und doch hatte es keiner geschafft, da Julian ihr Herz einfach bei sich trug und es nie zurück gegeben hatte. Schon bei den ersten Dates hatte sie angefangen die Männer mit ihm zu vergleichen, suchte Dinge an ihnen, die nur Jules besaß, somit war alles zum scheitern verurteilt. Alles war oberflächig geblieben, denn der Blackthorn war nicht nur der Junge gewesen in den sie sich verliebt hatte, er war zuerst ihr bester Freund und sowas entstand nicht bei ein paar Dates. Zwar hatte sie durchaus jemanden gefunden dem sie alles anvertrauen konnte, doch dieser Mann war viel älter als sie und die Gefühle zu ihm waren wie zu einem Bruder.

Ihr Herz wummerte mittlerweile so stark, dass sie es in ihren Ohren hören konnte. In ihrem Blick, der seine Züge musterte, lag durchaus die Sehnsucht die einfach in ihr steckte, doch auch Unsicherheit. Sie wusste nicht was sie tun sollte, denn als sie das zarte Lächeln auf seinen Lippen sah wollte sie es anfassen, um zu überprüfen ob es echt war. Ausserdem hatte er wieder diesen Blick, dieser Blick dem man nichts abschlagen konnte. Wie ein Welpe der einen ansah und den man einfach knuddeln musste, ohne irgendetwas tun zu können. Statt dies zu tun, sprach sie ihre Eltern an und seine Antwort ließ sie fest die Lippen aufeinander pressen, denn Tränen wollten in ihre Augen steigen, die sie jedoch schnell weg blinzelte. Sie hatte so viele Fragen. Wie war es zu sterben? Wie es wohl im Himmel war? Wie konnte man nach diesem Erlebnis zurück kehren? Er wurde gebeten auf sie aufzupassen, doch wurde er trotzdem zwei Jahre nach Edom geschickt. In die Hölle. Ein Klos bildete sich in ihrer Kehle, denn er hatte dort unten sicherlich schreckliches erlebt, alleine, ohne sie und sie wusste, dass sie sich immer gegenseitig gestärkt hatten. War das noch immer so?

Emma atmete tief ein und langsam wieder aus, um dann ihre Füße zu lösen und bedachten Schrittes auf ihn zuzukommen. Als sie nah genig war fiel jedoch ihr Blick auf seine Hand, die sie behutsam nahm und umdrehte. Seine Haut war weicher und wärmer als sie erwartet hatte, sodass sie kurz in der Bewegung stockte. Sie legte ihre offene linke Hand unter seine, ehe der Zeigefinger der rechten über seine Handfläche glitt und die Worte: Wo stehen wir? einzeichnete. Auch sie hatte es nicht vergessen.
Emma ließ nach dem letzten Buchstaben ihre beider Hände sinken, um den Blick aufzurichten. Ihn anzusehen, sie kannte jeden Milimeter von ihm, sein Gesicht war ihr so vertraut und doch war es so neu. Ganz anders als in ihren Träumen, besser, denn ihr Jules war tatsächlich zurück gekehrt. Doch er war nun ein Miles Caelestis, was alles erschwerte, doch irgendwie hatte sie das Bedürfniss diesen Fakt zu verdrängen, denn er war hier, hier bei ihr.
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#6
Wenn Jules doch nur in Emma's Kopf hinein sehen könnte um zu wissen was da grade in ihr vor sich ging. Aber er besaß diese Fähigkeiten nicht Gedanken zu lesen. Das einzige was er versuchen konnte war , sie von ihren dunklen Gedanken zu befreien, die sie daran hinderten auf ihn zu zu gehen. Die Vorstellen, das sie immer noch Angst hatte das sie beide verrückt werden könnte wenn sie sich lieben würden, hinderte sie vor langen Zeiten schon daran, zu ihren Gefühlen zu stehen . Dabei konnte ihnen nichts mehr passieren. Sie waren keine Parabatai mehr. Ihn machte es eher verrückt, das er nicht bei ihr sein konnte , um ihr all seine liebe zu geben, die er für Emma in sich trug. So wie in der einen Nacht am Strand, die sich bis heut nicht verdrängen ließ. Egal wie sehr er versuchte dagegen an zu kämpfen. Ja, es war viel Zeit zwischen ihnen vergangen. Diese Zeit jedoch reicht nicht aus , um zu vergessen, was zwischen ihnen war und immer sein wird. Egal welche Frau er für dieses Experiment benutzte, es funktionierte nicht! Am Anfang benutzte er Mädchen die Emma ähnlich sahen. Das aber, ließ die Sehnsucht zu ihr noch größer werden. Weil ihr eben keiner, das Wasser reichen konnte und es auch niemals wird. Selbst auf Frauen ein zu gehen die ganz anders waren wie Emma ging nach hinten los, so das er es irgendwann sein ließ. Er wollte sein Herz und seine Seele einfach mit niemand anderem Teilen , außer mit der Frau, die hier vor ihm stand. So nah und doch so fern.

Mit einem zarten Lächeln stand er nun hier vor ihr, sah sie mit seinen strahlenden Hellblauen Augen an, die durch die Verwandlung in einen Miles Caelestis eine hellere Farbe erhalten haben. Den Blick, dem Emma einstmals nicht widerstehen konnte, hatte er durch aus noch drauf und setzte ihn unbewusst ein. In der Hoffnung, vielleicht damit den gewünschten Erfolg zu erzielen. Er würde ihr Antwort geben, auf all ihre Fragen, wenn sie , sie ihm stellen würde. Schließlich war er auch dafür her gekommen.

Er wollte grade seine Hände in seine Hosentaschen stecken, da lösten sich endlich ihre Füße und sie kam auf ihn zu. Sein Herz fing an schneller zu schlagen und sein Puls raste. Sie lernten zwar ihre Gefühle zu kontrollieren, doch so bald Emma in seiner nähe war, tat er sich da mit schwer, was sie ihm auch deutlich ansehen konnte, wenn sie das denn wahrnahm. Er sah die Sehnsucht in ihren Augen und schluckte schwer. Er erkannte die Sehnsucht, nach ihm, die er in seinem Herzen fühlte, was sie betraf. Sie nahm seine Hand, in ihre, die so zart und zierlich war, das man sie nicht unterschätzen sollte. Er wusste selber nur zu gut, wieviel kraft in ihnen steckte. Sein Blick viel auf ihren Finger, nach dem sie seine Hand drehte. Die Fingerspitze ihres rechten Zeigefingers , glitt über seine Handinnenfläche und schrieb die Worte: Wo stehen wir? drauf, ehe ihre Hände wieder nach unten sanken und sie, ihn an sah.

Er erwiderte ihren Blick, musste nicht lange über eine Antwort nach denken. Er hob eine Hand, legte sie auf ihrer weichen Wange ab und legte seine Stirn an ihre. Sanft fuhr die Spitze seines Daumens , über ihre zarten rosa farbenden Lippen, ehe er die Augen schloss und seine Lippen mit ihren verschloss. Ihre Lippen waren süß und zart, wie vor all den Jahren, in denen er schon mal von ihnen Kosten durfte. Es war ein kurzer , liebevoller Kuss, der dennoch voller Gefühle für seine Emma waren. Er löste sich von ihr, öffnete seine Augen und sah in Ihre. Seine Zunge fuhr kurz über seine Unterlippe , bevor er seine Worte wieder fand. "Emma...."hauchte er leise , mit rauer Stimme. "Unsere Herzen und Seelen sind miteinander verbunden. Ich atme, wenn du atmest. Ich blute , wenn du Blutes. Ich gehöre dir und du gehörst mir. Du hast immer zu mir gehört und ich immer zu dir!" Erklärte er leise mit Rauer Stimme und spürte die Tränen in seine Augen aufsteigen. Seinen Gefühlen ihr gegenüber, konnte auch die Trennung über all den Jahren nichts anhaben und ebenso nicht die Tatsache das er nun ein Miles Caelestis war . Aber vielleicht können wir wo anders weiter darüber reden?"Das hier war nicht wirklich der passende Ort da für.
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#7
War sie aufgeregt? Ihr schnell klopfendes Herz verriet sie vermutlich. Es schlug ihr ohnehin schon zum Hals, alleine weil Julian hier stand, als sie dann noch ihre Frage auf seine Hand geschrieben hatte, schlug es noch schneller. So schnell, dass ihr augenblicklich schlecht wurde, denn sie wusste nicht wie er reagieren würde. Einerseits versuchte sie sich zu beruhigen, immerhin war er hier, hier wegen ihr. Irgendwas sagte ihr, dass er sie immernoch liebte, denn er sah sie auf die gleiche Weise an wie vor sechs Jahren. Sie hatte ihn verlassen ohne sich zu verabschieden, nur einen Brief hatte sie ihm hinterlassen, denn sie wusste, dass sie ihm nicht ins Gesicht sagen konnte, dass sie ihn nicht liebte und sein Blick sie umgestimmt hätte. Genau das war, was sie unsicher machte, hatte er es ihr verziehen? Es sah tatsächlich so aus, als er seine Hand hob und auf ihre Wange legte hatte sie das Gefühl als ob ihr Herz stehen bleiben würde. Ihre Iriden huschten suchend über seine Züge, doch seine Lippen formten keine Antwort, stattdesen strich sein Daumen über die Ihren. Die Schattenjägerin wagte es kaum zu atmen, als ein wohliger Schauer über ihren Rücken ging und sie seine Lippen auf den ihren spührte. Ein Seufzen wäre ihr entwichen, wenn da nicht seine weichen Lippen gewesen wären, all die Anspannung wich aus ihrem Körper, wie wenn man nach einer langen, erschwerlichen Reise völlig kaputt nach Hause kam und sich in einen Sessel schmeißen konnte. Wie steinig der Weg bis hier her gewesen war konnte sie gar nicht ausdrücken, doch all das Leiden hatte sich gelohnt, wenn er jetzt bei ihr blieb.

Der Moment war viel zu kurz gewesen. Sie hatte seine Hand ergriffen, die auf ihrer Wange gelegen hatte, hielt sie weiterhin fest, wärend sie in seine Augen sah. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie anders waren. Was sie jedoch in keinster Weise störte, denn die Liebe die in ihnen lag war noch immer die von früher. Die Worte die über seine Lippen drangen erkannte sie sofort, es waren jene Worte die er ihr damals am Strand gesagt hatte. Worte, die sie nie vergessen hatte, die sie in Träumen verfolgten, genau wie der besondere Moment den sie geteilt hatten. Wie hätte sie diesen Tag auch vergessen sollen? Sie war das erste mal einem Jungen so nah gewesen, damals hatte sie nicht geahnt wie schwerwiegend diese Vereinigung gewesen war. An diesem Tag hätte sie ihn nicht mehr lieben können, an diesem Tag haben sie den Fluch der Parabatai frei gelassen, in dem sie ihren Gefühlen freien lauf gelassen hatten. Diese Worte trieben auch Emma die Tränen in die Augen, die sich sogar lösten und über ihre Wangen kullerten. Sie waren bittersüß, denn sie waren der Anfang vom Ende, zumindest für eine lange Zeit. Waren sie nun das Ende des Leidens?

Am liebsten hätte sie ihre Arme um den Miles Caelestis geschlungen und ihn nie wieder los gelassen. Er wollte all das an einem anderen Ort besprechen, wie gern hätte sie dem zugestimmt, doch sie wusste, dass dieses Gespräch in Ruhe statt finden musste, nicht wenn ihr der Zeitdruck im Nacken saß. Ein tiefes Seufzen trat über ihre Lippen, ehe sie ihn von unten mit entschuldigendem Blick ansah.

"Bei den Engeln ich würde dich gerne mit auf mein Zimmer nehmen, aber...", die blonde Carstairs legte ihre Arme um den Hals des Blackthornes, ihre Lippen pressten sich zusammen, ehe ihr noch ein Seufzen entwich.
"... ich kann nicht. Weißt du ich bin jetzt die Leiterin dieses Instituts und meine Wenigkeit muss in...", mit fast schom schmerzlich verzogenem Gesicht, als hätte ihr jemand auf den Fuß getreten, sah sie an seinem Kopf vorbei, auf die Uhr die sie an ihrem Handgelenk trug.
"... 15 Minuten bei einem wichtigen Termin sein", entschuldigen blickte sie Julian an. Sie wusste wie doof es war, es gab nichts was sie lieber tun würde, als jetzt alle Zeit der Welt mit ihm zu verbringen, aber leider war das nicht möglich. Sie hatte nur kurz trainieren wollen, um dann zu dem Termin zu hetzten, nur um dann wiederrum zum nächsten Termin zu laufen.
"Aber ich könnte heute Abend in meinem Terminkalender Platz schaffen", fragend neigte sie ihr Haupt zur Seite, ein Lächeln lag auf ihren Lippen, denn die Schmetterlinge in ihrem Bauch machten es unmöglich die Mundwinkel zu kontrollieren. War es unverschämt sich noch einen Kuss zu stehlen? Nein! Sie ließ ihm nichteinmal die Zeit zu Antworten, denn bevor er irgendetwas sagen konnte versiegelte sie seine Lippen. Wiedersprechen konnte er ihr sowieso nicht!
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#8
Jules war ebenso nervös, wie seine geliebte Emma die hier vor ihm stand und ihm eine Frage auf die Hand schrieb. Eine Frage auf die er nur eine einzige Antwort wusste. Er würde seine Emma immer lieben. Es gab keine Frau die ihr nur annähernd das Wasser eichen könnte. Emma war einfach nicht ersetzt bar. Selbst der Brief, den er damals von ihr bekam, veränderten seine Gefühle zu ihr nicht. Immer wieder laß er , ihre Zeilen, die sie damals an ihn schrieb und konnte sich nicht vorstellen, das ihre Worte zu der Zeit , ernst gemeint waren. Nicht nach all dem was zwischen ihnen gewesen ist. Ihm war aber auch bewusst, dass wenn er sie nicht ziehen ließe, sie sich wohl möglich noch mehr von ihm entfernen würde, weshalb er sie damals gehen ließ. Und jetzt stand er hier vor ihr , war wieder zurück und drückte lieber in Gesten aus, was er für sie fühlte, da es ihm schwer fiel die richtigen Worte zu finden. Er spürte dabei, wie langsam ihre ganze Anspannung aus ihrem Körper wich, was ihn gleichermaßen beruhigte, das das was er hier grade tat genau richtig war.

Nach dem er sich nur ungern von ihr löste. Spürte er auf einmal, ihre zarte weiche Hand auf seiner rauen Haut. Sie hielt seine Hand fest, die auf ihrer Wange ruhte und er strich mit dem Daumen leicht über ihre Wangenknochen. Ihm viel es schwer ihren Blick , ihn ihre Augen Stand zu halten, vor allem nach dem sich aus ihren Augen tränen lösten und sich den Weg über ihre Wange bannten. Er hob seine andere Hand und wischte die Tränen weg. "Hey, nicht weinen...."Kam es leise von dem Miles Caelestis ."Es wird alles wieder gut. Okay!?"Er versuchte die richtigen Worte zusammen zu bringen. Doch gab es die grade überhaupt in dieser Situation? Er war sich dem nicht so sicher , weshalb er einen Ortswechsel vorschlug, an dem es ihm sicherlich und auch ihr leichter viel über alles zu reden, was ihnen auf der Seele brannte.

Ihrem Blick aber zu Urteilen wurde daraus wohl nichts!?"Ich habe nicht unbedingt an dein Zimmer gedacht. Ich bezweifle das ich da die Finger von dir lassen könnte."Grinste er verschmitzt und ließ seine Hände hinunter zu ihrer Hüfte wandern um sie , ein Stück an sich heran zu ziehen. "Das ist Bedauerlich. Sehr Bedauerlich. Aber als Institut Leiterin hast du dich natürlich an deine Pflichten zu halten."Das war dem ehemaligen Hunter durch aus bewusst, der selber mal ein Institut leitete. "Also bleiben uns jetzt noch 15 Minten Zeit um miteinander zu verschmelzen?"15 Minuten von denen er nicht vor hatte auch nur eine einzige davon zu vergolden. Sie schlug vor heute Abend einen Termin für ihn frei zu schaufeln und er sah sie mit hochgezogener Augenbraue an. Bevor er jedoch auf ihre Worte Antworten konnte, spürte er erneut ihre Lippen auf seinen, Zog sie ganz nah an sich heran und erwiderte den Kuss voller Leidenschaft, ehe er sich wieder von ihr löste um nach Luft zu schnappen. "Bis heute Abend halte ich das definitiv nicht aus...."Antwortete er ein wenig außer Atem. "Was würdest Du davon halten , wenn ich dich zu diesem Termin begleite und dir bei deiner Arbeit über die Schulter schaue?"So konnte er sich auch gleich ein Bild darüber machen, ob sie ihren Job auch gut erledigte , oder vielleicht doch seine Unterstützung brauchen würde. Schließlich beabsichtigte er länger hier zu verweilen und hat sich schon mal ein Gästezimmer reservieren lassen, nach dem er Emma's Sekretärin fragte wo er, sie finden konnte. Zwar bezweifelte er das er das brauchen würde, doch man konnte ja nie wissen. "Was ist das überhaupt für ein Termin, das der wichtiger ist als ich?"Fragte Jules neugierig und hielt Emma dabei immer noch fest.
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#9
Jules,

ich weiß es kommt unerwartet, doch mein Entschluss steht fest, ich habe mich für ein anderes Institut entschieden.
Wenn du den Brief liest werde ich schon fort sein und ich bitte dich meine Enscheidung zu respektieren und mir nicht zu folgen.
Das mit uns war ein Fehler, ich muss meinen eigenen Weg gehen, ohne dich, auch wenn uns das Parabataiband immer verbinden wird, darf unsere Liebe nicht alles um uns zerstören. Denn das würde sie, wenn wir zusammen bleiben. Du musst für deine Familie stark sein, besonders für Tavy und Ty, sie brauchen dich.

Sag ihnen, es fällt mir schwer euch zu verlassen, ohne Abschied, doch es ist besser so, für uns alle...

Schreib mir nicht zurück, suche mich nicht auf, nehme keinerlei Kontakt auf, ich bitte dich wirklich sehr darum.

Emma


Dies waren Emmas Worte in dem letzten Brief den sie Julian geschrieben hatte. Wie konnte er nun hier stehen und sagen alles würde gut werden? Wie hatte er ihr verzeihen können, dass sie damals einfach so geangen war. Ihm aus dem Weg ging, jeglichen Kontakt vermied. Nur durch ihre Freundin Cristina hatte sie erfahren wie es den Blackthornes ging, doch verbat sie ihr zu erwähnen, dass sie hin und wieder nach ihnen fragte, nach Jules fragte. Die Rosales wusste wie schwerwiegend es gewesen wäre, hätte sie ihr Versprechen gebrochen. Seine Worte lösten nicht nur die schöne Erinnerung am Strand aus, sondern auch jene die dazu führten ihn zu verlassen. Sie war bis heute erstaunt, dass er ihren Willen akzeptiert hat, genau so erstaunt war sie, dass sie es geschafft hatte ihm fern zu bleiben. Vielleicht trafen die Worte "Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir."
Die blonde Schattenjägerin nickte mit einem Lächeln, es waren eher Freundentränen die über ihre Wangen kullerten, denn so sureal es auch war, sie begriff langsam, dass er wirklich hier war. Ja sie wollte glauben, dass alles gut werden würde, auch wenn ihr Verstand ihr sagen wollte, dass sie die ganze Sache nicht zu naiv angehen sollte, aber auf ihren Verstand wollte sie gerade nicht hören, dafür war es einfach zu schön ihn wieder berühren zu können.

Julian machte ziemlich klar was er davon hielt, dass sie jetzt keine Zeit für ihn hatte. Das Mädchen von früher hätte seine Offenheit vielleicht nicht so begrüßt, die Emma von heute ließ sich nur zu gern näher ziehen. Ihre ARme fanden Platz auf seinen Schultern und überkreuzten sich hinter seinem Kopf. Oh ja, es war verdammt bedauerlich, doch vermutlich war es auch gut so. Sie sollten vermutlich erst einiges klären, besprechen, bevor sie übereinander herfielen. Der Gedanke war auf jeden Fall gefestigt, ließ sich dennoch schwer ergreifen wenn er ihr so nah war und selbst wenn er redete, sie nur hinab auf seine Lippen blicken konnte, um daran zu denken, dass sie sie nochmals kosten wollte. Es machte es nun wirklich nicht leichter wenn er von verschmelzen sprach, wusste er eigentlich wie unverschämt er war?! Weitere freche Worte fanden nicht ihren Weg, denn sie versperrte ihn mit ihren Lippen. Sie musste sich sehr ermahnen nicht über ihn herzufallen, aber küssen musste einfach erlaubt sein. Ein breites Grinsen legte sich auf die hübschen Züge der Carstairs als Jules meinte er würde es nicht bis heute abend aushalten, doch die weiteren Worte brachte Überraschung auf die Mimik der Schattenjägerin.

"Ich glaube nicht, dass ich mich konzentrieren kann wenn du mir über die Schulter schaust", gestand sie ehrlich. Dabei war die Idee eigentlich nicht schlecht. Sie hatte Julien früher dabei geholfen, dass es nicht aufflog, dass er das Institut leitete, statt seines verrückten Onkels. Sie waren in solchen Dingen immer ein eingespieltes Team gewesen, dazu hatte sie es auch immer geliebt jede Minute mit ihm zu verbringen, doch wusste sie momentan nicht, ob es eine so gute Idee war. Einfach weil sie so viele Minuten verloren hatten und sie jede einzelne davon eigentlich mit ihm alleine verbringen wollte. Ja, Schande über ihr Haupt, sie bereute wirklich, dass sie die Wandlung in diesen verdammt gut aussehenden Mann verpasst hatte. Davon hatte Cristina ihr definitiv nichts erzählt!

"Weißt du was?" Natürlich wusste er es nicht, es war eher ein kurzer Vorwand seine Lippen nocheinmal zu küssen, nur flüchtig, viel zu kurz!
"Einmal werde ich über alle wichtigen Vorkommnisse informiert. Missionen die anstehen, die ich organisieren muss, Veränerungen wie, dass die Elfen wieder Teil unserer Gesellschaft werden und danach muss ich noch einen Gefangenen an die Herrschaften übergeben, die ihn mit nach Idris nehmen. Du könntest dabei meinen Bodyguard miemen, ich finde ohnehin dass ich längst einen verdient hätte", das Grinsen wollte ihr gar nicht mehr aus dem Gesicht verschwinden, lächelnd trafen ihre Lippen erneut auf die Seinen. Sie konnte nicht anders, er hatte ihr ganz schön ihre Trainigszeit gestohlen, dann musste sie wenigstens das Küssen trainieren, denn dazu war sie letzter Zeit nicht wirklich gekommen. Mit einem Lachen löste sie sich aus seinen Fängen, schubste ihn sogar etwas weg, weil sie sonst befürchtete hier noch bis morgen abend zu stehen. Drohend hob sie ihren Zeigefinger vor sich in die Höhe.

"Lass es mich nicht bereuen", ermahnte sie ihn, auch wenn sie jetzt schon wusste, dass es schwer werden würde ihre Gedanken beisammen zu halten. Die ernste Mine die sie versuchte aufrecht zu halten hatte aber keine Chance, dafür war sie in diesem Moment zu Glücklich. Er war tatsächlich wieder da, es fühlte sich gut an, vertraut.
"Ich muss mich umziehen, alleine, wir treffen uns gleich an meinem Büro", mit diesen Worten trat die Blonde rückwärts, auf das alleine hatte sie eine besondere Betonung gelegt, damit er nicht auf ungezogene Gedanken kam, danach flüchtete sie schon fast aus dem Trainingssaal, denn die Zeit war etwas knapp.

Umgezogen kam sie dennoch pünktlich um die Ecke. Sie war etwas nervös, denn ihr Stil hatte sich die letzten zwei Jahre etwas geändert, vorallem wenn sie Meetings hatte. Anfangs hatte sie sich nicht wohl in solcher Kleidung gefühlt, doch mittlerweile gehörte es zu ihr, wie die Brille die sie tatsächlich auf der Nase trug, die sie zum lesen brauchte. Ausserdem ließ es sie noch erwachsener erscheinen, denn wenn auch der Rat einigen jungen Schattenjäger die Institute überlassen hatte, war sie eine der jüngsten. Emma beobachtete Jules Reaktion genau, denn irgendwie war ihr wichtig, dass ihm gefiel was er sah. Auch wenn sie sich sicher war, dass es nicht auf ihre Kleidung ankam, dennoch, es war so viel Zeit vergangen, dass sie sich wirklich fragte wie viel sich geändert hatte und ob sie noch genauso gut wie früher zusammen passten.
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#10
Jules,

ich weiß es kommt unerwartet, doch mein Entschluss steht fest, ich habe mich für ein anderes Institut entschieden.
Wenn du den Brief liest werde ich schon fort sein und ich bitte dich meine Entscheidung zu respektieren und mir nicht zu folgen.
Das mit uns war ein Fehler, ich muss meinen eigenen Weg gehen, ohne dich, auch wenn uns das Parabataiband immer verbinden wird, darf unsere Liebe nicht alles um uns zerstören. Denn das würde sie, wenn wir zusammen bleiben. Du musst für deine Familie stark sein, besonders für Tavy und Ty, sie brauchen dich.

Sag ihnen, es fällt mir schwer euch zu verlassen, ohne Abschied, doch es ist besser so, für uns alle...

Schreib mir nicht zurück, suche mich nicht auf, nehme keinerlei Kontakt auf, ich bitte dich wirklich sehr darum.

Emma

Keine Ahnung, wie oft Julian diese Zeilen durch las, bis er verstand was dort geschrieben stand. Hunderte Male dürften es gewesen sein, wenn man es überhaupt zählen konnte. Stark sein sollte er damals, für Tavy und Ty und den Rest seiner Familie. Wie sollte das Funktionieren, wenn der wichtigste Nephilim nicht an seiner Seite stand, der Nephilim , mit dem alles zusammen so viel einfacher war zu überstehen? Ohne Emma war , es doch nicht dasselbe, da fehlte einfach ein Teil von ihm und von seiner Seele. Sie schrieb das was passiert ist, sei ein Fehler gewesen, das dachte er ganz am Anfang auch, nach dem sie Parabatai geworden waren und seine Gefühle zu ihr immer stärker wurden. Seit der gemeinsamen Nacht am Strand, wusste er, das es nicht so gewesen ist und das sie es zusammen alles schaffen konnten. Wenn Emma nicht weggelaufen wäre, sondern es zugelassen hätte. Sie bevorzugte es allerdings, ihn alleine zurück zu lassen. Und Er!? Er akzeptierte ihre Entscheidung. Es viel ihm schwer, verdammt schwer. Nichtsdestotrotz blieb ihm nichts anderes möglich. Er dachte damals oft darüber nach, Emma zu bitten zu ihm zurück zu kommen. Er war sich zu dem Zeitpunkt aber sicher, dass sie dies weiter voneinander entfernen würde, weshalb er sein ließ. Es war gut, das Emma ging, ohne sich zu verabschieden. Sonst wäre es ihm schwer gefallen ihre Entscheidung, zu gehen zu akzeptieren. Er selber zog sich danach oft in sein Atelier zurück, um für sich zu sein und damit zurecht zu kommen, das ein Teil von ihm jetzt fehlte. Es kam der Tag das schwor er sich, so schnell nicht auf zu geben und Emma wieder zurück zu holen.
Und jetzt stand er hier vor ihr und wischte ihr die Tränen von den Wangen. Ihm selber war es durchaus bewusst, dass es nicht einfach werden würde, eine Beziehung zu führen, allerdings wollte er es versuchen, wenn sie dem zu stimmte.

In der Zeit, in der Ihre Arme Platz auf seiner Schulter fanden, ruhten seine Hände , links und rechts auf ihrer Hüfte. In früheren Zeiten, wäre Julian diesen Berührungen gegenüber, ebenso zurück haltend gewesen. Vor allem in der Zeit, in der seine Gefühle zu Emma immer stärker wurden, ging er nach und nach auf Abstand. Nun gab es für ihn keinen Grund mehr sich zurück zu halten. Keine Parabatai Rune und kein Fluch konnte ihn mehr davon abhalten, seiner Emma nahe zu sein. Außer der wichtige Termin, den sie in 15 Minuten war nehmen musste. Natürlich waren seine Worte unverschämt, es gab Sachen die änderten sich nicht. Und er ließ es nur zu gerne zu, das Emma dafür Sorgte das er die Klappe hielt. Was allerdings dazu führte, das er sich unmöglich, bis zum Abend von ihr Trenne konnte.

Leis lachte Jules, bei ihren Worten auf. "Ich bin auch ganz still, versprochen."Versuchte er sie um zu stimmen. Sie waren zusammen ein gutes Team, schon immer gewesen. Da konnten die Jahre der Trennung nichts dran ändern. Das was sie einst zusammen hinbekommen haben, würden sie heute erst schaffen. "Nein was?"Fragte er mit hochgezogener Augenbraue und erwiderte diesen viel zu kurzen Kuss, denn er von ihr bekam. Dann erklärte sie ihm, für Aufgaben auf sie warteten und schlug ihm Grinsend vor, das er , ihr Bodyguard spielen könnte. Mit einem Schmunzeln sah er sie an und legte seine Lippen nur zu gerne auf ihre. "Ich soll also deinen Bodyguard spielen? Kommt ganz auf die Bezahlung an."Er war sich sicher, dass die kleine Emma gut auf sich alleine aufpassen konnte. Anderseits, wenn sie die Belohnung für seine Arbeit war, warum nicht!? Kurz erhaschte er sich noch einen Kuss , bevor er sich von ihr weg schupsen ließ und seufzte leise. Warum war er vorhin noch so nervös gewesen, bevor er das Institut betrat? Die Angst das sie ihn davon stoßen könnte, war unbegründet gewesen.

"Keine Sorge , das wirst du nicht."Versicherte er Emma und versuchte ebenso einen Ernsten Blick auf zu setzten. Manchmal jedoch konnte man nicht anders, als glücklich aus zu sehen. Und ihm ging es da genauso wie Emma. Umziehen? Ja das sollte er sich auch , so wie er aussah würde man ihn unmöglich ernst nehmen. Wie gut das er noch die ein oder andere Uniform dabei hatte. Er nickte ihr zu und verließ nach ihr den Trainingsraum, ging in sein Gästezimmer, zog sich die schwarze Schattenjäger Uniform über stand schon vor Emma am Treffpunkt.

Mit verschränkten Armen hinterm Rücken in einer aufrechten Position , stand er vor ihrer Bürotür und schluckte schwer, als Emma um die Ecke kam. Sie sah so erwachsen aus, in ihrem schwarzen Rock un der Brille auf der Nase, die sie noch intelligenter erschienen ließ. Seine Augen glitten von oben nach unten und kurz erwischte er sich bei den Gedanken daran, was sie wohl unter dem Rock trug. "Miss Carstairs.Begrüßte er sie mit einem Nicken und ging einen Schritt zur Seite, da mit sie die Tür des Büro's öffnen konnte. Er folgte ihr , bis zu ihrem Schreibtisch und stellte sich rechts neben ihrem Stuhl, um den Raum im Überblick behalten zu können. Seine verschränkten Arme ließ er die ganze Zeit über hinter seinem Rücken, er wusste grade sowieso nicht wohin mit denen.
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