Willkommen im Shadow World, schön, dass du zu uns gefunden hast! Du hast somit die Grenze der Schattenwelt überquert. Wir sind ein Mortal Instruments basierendes Forum, welches seit dem Jahr 2013 besteht und Inplay im Jahr 2017 und 10 Jahre nach einem Krieg mit Dämonen spielt. Die Welt ist nahezu zerstört, somit bist du ein wichtiger Teil, um diese Welt wieder aufzubauen. Unser RPG ist ab 16 Jahren und hat eine MPL von 1500 Zeichen.
Wir spielen hier nach einem etwas anderem System. Dieses Forum ist ein Gemeinschaftsprojekt, somit entscheidet die ganze Userschaft mit dem Team wie die Geschichte sich verändert. Ein Team gibt es also in dem Sinne wie ihr es kennt nicht, denn wir sind alle ein Team. Wir planen gemeinsam die Plots und die Veränderungen, also trete herein und lass deiner Fantasie freien lauf. Ideen werden abgestimmt, wo jede Stimme gleich zählt, denn wir schreiben die Geschichte gemeinsam!
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Spieljahr 2017 Wir beginnen Anfang 2017. Es ist noch nicht lange her, dass Lilith besiegt wurde und somit die Dämonen geschwächt wurden. Denn wer getötet wird, bleibt tot und es gibt keine Mutter der Dämonen die neue erschaffen kann. Dennoch sind in den Sperrgebieten Tore zu Edom offen, wo unendlich viele Dämonen ihren Weg in unsere Welt finden. Dies gilt es momentan mit vereinten Kräften zu schließen und die Dämonen zurück zu befördern. Dies ist kein leichtes und sehr gefährliches Unterfangen. Während ein Teil von Europa nahezu unversehrt geblieben ist, liegt der Rest in Schutt und Asche. Jeder hat seine Aufgabe, welche hast du?
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Nothing to lose - back from the death
Szenen-Informationen
Charaktere Ophelia Silverstorm » Emma Carstairs » Jayden Blackfeather
Datum 13 Januar 2017
Ort Institut
Tageszeit früher Abend
#1
Noch immer war Ophelia sauer über das Verhalten von Faye und sie wusste, Tatsache nicht, ob sie ewig in der Villa leben konnte. Sie zwei unter einem Dach, das konnte nicht auf Dauer gut gehen und wird garantiert irgendwann noch mal knallen. Ophelia wollte sich nicht körperlich mit Faye anlegen, da sie wusste nicht gegen sie anzukommen. Faye war geboren als Nephilim, wurde als Schattenkriegerin ein Leben lang trainiert und ist nun eine noch stärkeres Wesen. Lia hingegen war nur eine Mundi gewesen, die vor ca. 3 Jahren sich ein Ziel gesetzt hatte und inzwischen eine ausgebildete Schattenjägerin war. Natürlich waren ihr Schattenjäger in ihrem Alter weit überlegen, doch Lia hatte niemals aufgegeben. Hartes körperliches Training, viele Übungen um ihre mentale Stärke zu unterstützen und ein riesiges Durchhaltevermögen, gepaart mit Zielstrebigkeit. Aufgeben gab es für die junge Frau nicht, auch wenn sie oft die jüngeren Schüler beneidete, dass diese mehr Zeit hatten wie sie. Für Lia musste es schnell gehen, schließlich wusste sie, dass das hohe Alter ihr einen riesigen Strich durch die Rechnung hätte machen können. Zu ihrem Glück hatte sie aber alles gut gemeistert und auch überlebt. Letzteres war eine extreme Grenzerfahrung, die drohte schief zugehen. Es war auch gut, dass kein Nathaniel, keine Faye oder ein Liam in ihrer Nähe war, sonst hätte sie vielleicht dieses Ziel nicht erreicht.

Um Luft zu bekommen und eine weitere Konfrontation mit Faye zu vermeiden, hatte sie sich entschlossen ins römische Institut zu gehen und Emma zu besuchen. Diese hatte ein großes Herz und war eine gute Freundin geworden. Lia durfte zum Abschluss in ihrer Ausbildung von ihr lernen und bereute keine Sekunde. Das, was Faye nicht besaß in ihren Augen, hatte Emma zu tausendfach. In Emmas Nähe fühlte sich Lia wohl und sie konnte mit ihr auch über andere Dinge reden. Wenn man bedachte, hatte Lia seit dem Krieg keine richtige Freundin mehr gehabt. Immer nur war Nathaniel, Chris oder Liam da gewesen, mit allen konnte sie nicht über Liebe oder Frauenprobleme reden. Es tat einfach gut, eine weibliche Verbündete zuhaben. Auch war Ophelia froh ihre Abneigung gegen Faye mal auszusprechen, ohne sich schuldig fühlen zu müssen diese nicht zu mögen. Nathaniel konnte es einfach nicht verstehen und Chris hatte sich immer wie die Schweiz verhalten. Na ja und Liam, der hatte auch nicht verstanden, warum Lia diese Frau einfach nicht ausstehen konnte. Sie war es einfach leid gewesen, sich immer rechtfertigen zu müssen.

Der Abdruck an ihrem Hals von der letzten Begegnung mit der dunkelhaarigen war immer noch präsent, nur schwer abzudecken mit Make-up. Man sollte erwähnen, dass in der heutigen Zeit Make-up nur wenig verbreitet war. Also hatte die Silverstorm einen dunklen Rollkragenpulli angezogen, welcher aber Bauchfrei war, dazu eine dunkle Lederhose und ihre Stiefel. Seitdem die Ausbildung abgeschlossen war, sah man Lia nur noch in solchen Klamotten oder in Trainingssachen. Leider war der Rollkragen nicht hoch genug, um den Abdruck vollständig zu verstecken, aber fürs Erste sollte es reichen. Im Institut angekommen, machte sie sich auf die Suche nach Emma, welche schnell zu finden war. „Wenn es so weiter geht muss ich mich hier bei dir einquartieren“, kam es zur Begrüßung, eh sie Emma anlächelte. In ihren Händen hatte sie zwei Becher Kaffee, wovon sie einen an Emma weiter reichte. „Kaum sind unsere Himmelskrieger wieder zurück, muss ich mir das blöde Gelaber von Faye reinziehen.“ ging das Geschnatter weiter und Lia trank anschließend von ihrem heißen Kaffee. Als sie den Becher wieder absetzte, fiel der jungen Frau auf, dass Emma irgendwie glücklicher wirkte und seltsam strahlte. „Warum siehst du aus, als hättest du kleine süße Hundewelpen gesehen?“, fragte sie und betrachtete sie eindringlich. Lia dachte kurz nach, eh ihr in den Sinn kam, dass Julian ebenso wieder zurück sein musste, so wie Nate und Faye. Schnell breitete sich ein wissendes Lächeln auf Lias Züge aus.
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#2
Emma war in ihrem Büro und saß über langweiligem Bürokram, dieses Papierchaos war etwas was sie wirklich hasste, es fraß viel zu viel Zeit mit der man viel wichtigere Sachen machen konnte. Nun vielleicht lag es auch daran, dass sie nun wieder genoss Freizeit zu haben, sich nicht mehr von der Leere ablenken wollte die in ihr herrschte, denn seit zwei Tagen war Julian wieder da und was sollte sie sagen? Sie war wirklich glücklich darüber. Die ersten Abend hatten sie Stunden damit verbracht sich zu erzählen was in den letzten Jahren alles vor sich gegangen war, wie zwei alte Freunde die sich lange nicht gesehen hatten. Erst da war ihr bewusst geworden wie sehr sie ihn eigentlich vermisst hatte. Es war noch etwas komisch, denn die Parabatairune war nicht mehr da, etwas was sie gewohnt waren, etwas was sie zurück gehalten hatte und etwas was sie voneinander getrennthatte. Dennoch war sie lange ein fester Bestandteil ihrer Beziehung gewesen und auch wenn es blöd klang, sie hatte sich ihm dadurch immer näher gefühlt. Nun war dieses Gefühl nicht mehr da, hatte zwar Platz für das Gefühl der Freiheit gemacht, aber es fehlte trotz allem auf eine seltsame Weise. Denn selbst wenn sie all die Jahre räumlich getrennt waren, sie hatte es gespürt wenn er verletzt wurde oder es ihm nicht gut ging, es war eine Bürde gewesen, denn sie hatte nicht für ihn da sein können, aber manchmal wünschte sie sich diese Verbundenheit zurück, auch wenn sie wie Fesseln gewesen waren.

Die Carstairs unterschrieb gerade einen Stapel Dokumente, als es klopfte und sie ein kurzes "Ja" aussprach. Wobei man fast meinen konnte, dass die blonde Frau, die quasi durch die Türe flog kaum darauf gewartet hatte, da sie fast Zeitleich schon die Schwelle übertrat. War es schon so spät? Die Schattenjägerin linste auf ihre Uhr, tatsächlich, zwar war Lia etwas früh dran, aber das machte nichts, Emma tat ohnehin schon der Hintern vom lauter sitzen weh. Kurz hatte die Institutsleiterin schwierigkeiten den Worten ihrer Freundin zu folgen, doch sie checkte schnell, dass wohl etwas nicht stimmte. Natürlich nahm sie den Kaffee dankend entgegen, auch den konnte sie jetzt gut gebrauchen. Während sie einen Schluck von dem koffeinhaltigem Getränk nahm, hörte sie der Silverstorm zu, die ihrem Namen gerade alle Ehre machte, denn sie platze hier auch wie ein Wirbelwind rein. Was Emma nicht störte, sie mochte die Persönlichkeit von ihrer Freundin sehr, die seit dem sie bei ihr im Training war zu einer wirklich guten Freundin geworden war. Der Becher fand seinen Platz auf dem Schreibtisch, Faye, ja den Namen kannte sie, doch kaum fiel das Wort Himelskrieger, schlich sich ein Lächeln auf die Züge der blonden Frau, was sie kaum unterdrücken konnte. Somit hatte sie nicht einmal die Zeit nach dem dummen Gelaber der Ravenscar zu fragen, als Lia sie schon beim Schwelgen ertappte. Oh ja, er konnte tatsächlich wie ein süßer Hundewelpe schauen. Das lächeln von Emma vertiefte sich noch mehr, wie von einem Honigkuchenpferd und sie konnte in den Zügen ihrer Freundin sehen, dass sie schon ahnte was passiert war.

"Ja, er war hier und ja, ich konnte nicht nein sagen", sie wusste gar nicht wie oft sie das Thema Julian hatten. Lia hatte ihr immer geraten los lassen zu müssen, dass sie nicht jeen mit ihm vergleichen durfte. Aber was sollte sie tun? Keiner konnte ihm das Wasser reichen, jetzt sowieso nicht mehr, denn sie war ihm hoffnunglos verfallen, in allen Hinsichten. Emma wusste, dass nun wohl ein strafender Blick kommen würde, sodass sie schon die Hände vor ihr Gesicht hielt, wobei sie zwischen den Finger hinaus linste.
"Wenn du seinen Blick sehen würdest, würdest du auch nicht nein sagen können, glaubs mir... aber anderes Thema, was hat Faye gesagt, dass du ausziehen willst? Ich mein du bist hier jeder Zeit herzlich Willkommen, wir können gleich ein Zimmer aussuchen gehen", ha! Das war doch ein guter Themawechsel. Emma wusste genau wie Lia zu der Beziehung zwischen Schattenjäger und Himmelskrieger stand, denn die Carstairs kannte auch die Geschichte mit Liam. Ausserdem würde sie sich wirklich freuen wenn ihre Freundin ins Institut ziehen würde!
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#3
Mittlerweile fühlte Jay sich nicht mehr so unwohl, wenn er durch die Flure des Instituts schritt. Anfangs hatte er immer die Befürchtung gehabt, hinter jeder Ecke würde jemand stehen, den er von früher kannte. Die meisten von denen lebten allerdings nicht hier in Rom, was dazu führte, dass er bisher recht selten irgendwem hatte ausweichen müssen. Jetzt war es fast egal. So in der Theorie zumindest. Nate wusste, dass er noch 'lebte' und damit konnten eigentlich auch alle anderen das erfahren. Trotzdem lief er immer noch mit etwas eingezogenem Kopf durch die Flure und ein wenig auf der Hut, weil er jeglichen Fragen ausweichen wollte. Zuerst wollte er in Ruhe mit Emma über alles reden und da sie eh einen Termin für heute hatten, war das der passende Augenblick. Er hoffte nur, sie würde keine 'back to life'-Party oder sowas für ihn schmeißen wollen. Das würde dann wirklich unangenehm werden.

Der Vampir verdrängte den Gedanken. Vermutlich würde das eh nicht passieren und außerdem hatte er gerade Emmas Büro erreicht. Er klopfte, wartete aber wie meist nicht auf eine Antwort. Emma erwartete ihn schließlich. "Hey Emma, ich..." Er stockte, als er die zweite Frau im Raum bemerkte. Jay war sich sicher, ihm würde gerade jegliches Blut aus dem Gesicht weichen, würde das noch gehen. So jedoch starrte er Lia einfach vollkommen perplex an, bis ihm klar wurde, dass er sie.. nun.. vollkommen perplex anstarrte. "Lia?" Was machte sie hier? Sie war ein Mundi! Oder? Suchend glitt sein Blick über sie. Vielleicht würde er irgendwo eine Rune erkennen können? Er wusste schließlich, dass einige Menschen nun auch zu Schattenjägern geworden waren und zu Lia würde es sogar irgendwie passen. Sein Blick blieb aber stattdessen an den Druckstellen an ihrem Hals hängen, bevor er es schaffte, zu Emma zu blicken. Er hatte sich mal für einen echt spontanen Kerl gehalten, aber gleich zwei Abende hintereinander urplötzlich jemanden aus seiner Vergangenheit wiederzusehen war ihm eventuell doch etwas zu spontan.

"Ich.. äh..." Mit einer etwas überforderten Geste fuhr er sich durch die Haare. "... ich wollte nicht stören. Sorry. Ich.. soll ich später wiederkommen?" Womit er drauf und dran war die Flucht zu ergreifen. Seine Hand tastete schon hinter sich nach dem Türgriff.
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